Am Sonntag, 16. Juni wird um 11. Uhr die Ausstellung „Jede Menge Kohle… 100 Jahre Zechenbahn und Hafenbetrieb“ auf dem Gelände des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern eröffnet.
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Am Dienstag, 18.06.2013 bietet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe einen Sprechtag an, der sich an Kriegsopfer, sowie Opfer von Gewalttaten richtet. Der Sprechtag findet zwischen 9 und 12 Uhr statt.
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Für den Wiederaufbau sozialer Dienste in den vom Hochwasser geschädigten Regionen bittet der Paritätische Gesamtverband um Spenden und appelliert an die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung. Teilweise mussten Kindergärten, Werkstätten für Menschen mit Behinderung und Pflegeheime geräumt werden. Vielerorts seien die Gebäude bis auf weiteres nicht nutzbar, zudem gebe es verheerende Schäden an Inventar und Ausstattung. Ohne Hilfe werden viele Einrichtungen die auf sie zukommenden Kosten zum Wiederaufbau nicht aufbringen und ihre Hilfs-, Betreuungs- und Beratungsangebote nur eingeschränkt anbieten können oder sogar ganz einstellen müssen, warnt der Verband.
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Am Mittwoch, 12. Juni, fand im Landesjugendhilfeausschuss des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe in Münster eine Veranstaltung statt, die mit "Politikmüdigkeit ist keine Randerscheinung"“ betitelt war. Das Ziel des LWL war eine bewusste Gegensteuerung zur Politikmüdigeit, sowie die Stärkung des Demokratieinteresses bei Jugendlichen.
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Am Mittwoch, dem 12. Juni 2013, verabschiedeten die FDP, sowie die Union einen Gesetzentwurf, der vorsieht, dass alle Beitragsschulden den Mitgliedern von privaten, sowie gesetzlichen Krankenkassen, aber auch bisher Unversicherten erlassen werden, respektive diesen Erlass vorsieht. Der Paritätische Wohlfahrtsverband lobte dies „als Sieg der Vernunft und Menschlichkeit“. Ferner sei nun, da – laut Medienberichten –die Opposition bereits ein Signal der Zustimmung gesandt habe, der Weg dafür frei, die allgemeine Versicherungspflicht – ohne soziale Härten – die bereits seit April 2007 gilt, umfassend umzusetzen.
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Wir schreiben den 12. Juni des Jahres 2013. In knapp zwei Monaten werden wir wieder Zeuge, wie das Abschlussfeuerwerk der Cranger Kirmes den Himmel über Herne-Wanne-Eickel erhellt. Und kaum, dass die letzte Rakete explodiert, der letzte Böller verklungen sein wird, schießt dem vergnügungsfreudigen Bürger dieser, sowie der angrenzenden Städte der Gedanke durch den Kopf: „Schon wieder ein Jahr rum. Und wieder darf man nun ein Jahr auf diese Tage warten, an denen auf dem Kirmesplatz wieder vergnüngstechnischer Ausnahmezustand herrscht.“
Aber sicherlich wird sich der eine oder andere Kirmesgänger auch ein schmerzhaftes „Au“ nicht verkneifen können.
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