• LWL lobt Werkstätten für Inklusion

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  • Neuer Fachbeirat für Menschen mit Behinderung unter den Dächern des LWL - Überall in Westfalen: Wohnverbünde kümmern sich um fast 3.000 Betroffene

    Über 1400 Menschen mit einer Behinderung geistiger…

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  • LWL-Direktor: Psychiatrische Behandlung von Migranten bleibt wichtig - Traumatisierte Flüchtlinge rücken in den Fokus - "Aktionsplan Inklusion"

    Im Märkischen Kreis - genauer gesagt - in Hemer -…

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Neuer Fachbeirat für Menschen mit Behinderung unter den Dächern des LWL - Überall in Westfalen: Wohnverbünde kümmern sich um fast 3.000 Betroffene

Über 1400 Menschen mit einer Behinderung geistiger, psychischer oder suchtbedingter Natur leben in Wohnverbünden des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe - die gleiche Anzahl von Menschen wird ambulant von diesen Standorten in eigenen Wohnungen betreut. Insgesamt sind zirka 1900 Beschäftigte des Landschaftsverbandes an den Standorten Münster, Warstein, Lippstadt, Dortmund, Hemer, Gütersloh, Paderborn, Lengerich, Marsberg und Marl-Sinsen tätig. Ihre Aufgabe: Dafür Sorge zu tragen, dass die Betroffenen in der Lage sind, ein Leben zu führen, das möglichst selbstständig verläuft. Der Landschaftsverband interviewte den ehemaligen kaufmännischen Direktor der Wohnverbände Warstein und Lippstadt, den Vorsitzenden Helmut S. Ullrich.


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LWL lobt Werkstätten für Inklusion

"Die Werkstätten für Menschen mit Behinderungen in Westfalen-Lippe bringen hervorragende Leistungen für die Inklusion. Bereits 90 Prozent der 61 Werkstätten fördern den Übergang von Menschen mit Behinderungen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt" - Mit diesen Worten äußerte sich der LWL-Sozialdezernent Matthias Münning lobend über die entsprechenden Werkstätten. Anlass: Der am 19. Dezember 2014 getroffene Beschluss, dass jeder "Werkstattübergang" durch den Verband mit einer Prämie in der Höhe von 15000 Euro unterstützt wird. Diese kommt der Werkstatt zu Gute.


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Qualifiziertes Personal für Westfalens Archive - LWL wird ab 2016 Archivare ausbilden

Ab dem Jahr 2016 wird - so die Befürwortung des LWL-Kulturausschusses - das dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe angehörigen Archivamt zu einem so genannten "Ausbildungs-Archiv" werden.


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Hartz IV gescheitert: Paritätischer zieht Zehn-Jahres-Bilanz und fordert durchgreifende Reformen

Vor 10 Jahren traten die so genannten "Hartz IV"-Gesetze in Kraft. Der Paritätische Wohlfahrtsverband nutzte die Landmarke des heraufdräuenden Jahrestages (1.1.2015) , um Bilanz zu ziehen. Diese fällt sehr unschmeichelhaft aus: die Vermittlung wird als "gefloppt" beschrieben, die Regelsätze als "nicht bedarfsgerecht", Hartz IV selbst wird als "Bürokratiemonster" bezeichnet. Von Seiten des Paritätischen wird die Bundesregierung "zu einer Kehrtwende" aufgefordert - ferner legt der Verband einen 10 Punkte umfassenden Plan vor - für (durchgreifende) Reformen, sowohl im arbeitsmarktpolitischen und Grundsicherungsbereich.


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Rätselfreunde aufgepasst - Geocaching im LWL-Museum für Archäologie

Unter "Geocaching" versteht man eine Art elektronische Schnitzeljagd. Ausgerüstet mit einem GPS-Gerät und geographischen Koordinaten werden Verstecke ausfindig gemacht, vorher suchen Teilnehmer/innen nach Hinweisen, lösen Rätsel. Die Cache genannten Verstecke werden durch andere Mitspieler angelegt, die entsprechende Position findet im Internet Veröffentlichung. Der "Schatz" besteht hierbei aus einem Logbuch, in das man sich einträgt, ebenso Überraschungen oder gar Tauschgegenstände. Nun können Interessierte auch im LWL-Museum für Archäologie diese Schnitzeljagd erleben - einerseits im Museumsfoyer, andererseits im Außengelände.


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GRÜNE LWL-Fraktion steht hinter Landesdirektor Löb

Durch die Fraktion der Grünen innerhalb des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe wurde in dieser Woche im Rahmen einer Sondersitzung einem Verwaltungsvorschlag zugestimmt - die Landschaftsumlage solle auf 16,8 Prozentpunkte festgesetzt werden. Die Zustimmung erfolgte "mit großer Mehrheit". Zwar hatte die Koalition aus Christ- und Sozialdemokraten beschlossen, den Umlagesatz um 30 Millionen Euro zu senken - was 0,3 Prozentpunkten entspricht - jedoch erteilte die GRÜNE LWL-Fraktion dieser Entscheidung "eine klare Abfuhr". Von Seiten der SPD und CDU wurden bisher keine Einsparvorschläge in den Fachausschüssen eingereicht.


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