• Handicap Regional

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    Brechen wir eine Lanze für die Männlichkeit, genau…

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  • Gefahr durch verschluckte Murmel? - Versehentlich geschluckte Gegenstände sind selten bedrohlich

    Die Gefahr, dass ein kleines Kind einen Gegenstand…

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Behinderte und chronisch kranke Studierende: Barrieren abbauen, Beratung ausbauen

„Um chancengleiche Studienbedingungen für Studierende mit Behinderung und chronischer Krankheit zu realisieren, sind gemeinsame Anstrengungen von Bund, Ländern, Hochschulen und Studentenwerken nötig", erklärte Prof. Dr. Dieter Timmermann, der Präsident des Deutschen Studentenwerks (DSW) heute in Berlin zur Eröffnung einer DSW-Tagung. Timmermann benannte eine Reihe von Forderungen, die er aus einer kürzlich vorgestellten DSW-Online-Befragung von mehr als 15.000 Studierenden mit Behinderung und chronischer Krankheit ableitet.

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Verspannt am Arbeitsplatz - Umfrage: Viele Berufstätige klagen über Rücken- und Nackenschmerzen

Über Arbeit lässt sich einiges sagen. Sie ist wichtig, versorgt sie einen doch mit einer Aufgabe, einem gewissen routinierten Tapetenwechsel und natürlich dem Wichtigsten, auf das es in unserer konsum-orientierten, kapitalistisch-geprägten Gesellschaft ankommt: Geld. Durch den erarbeiteten Lohn, abzüglich Steuern und Versicherungen, ist es den Meisten möglich, zu existieren. Allerdings bietet die Arbeit auch Nachteile, beispielsweise den Fakt, dass unter Umständen weniger Zeit für die Familie bleibt oder man sich – im wahrsten Sinne des Wortes – krankarbeitet.

 

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Fragen Sie ihren Arzt – kritisch! – Selbst zu zahlende Untersuchungen sollten Ärzte sehr gut begründen können.

Wer einen Igel im Garten hat, kann sich freuen. Die possierlichen Tiere gelten gemeinhin als nützlich, fressen Schädlinge und teilen sich mit den Menschen das Habitat, ohne unangenehm aufzufallen. Und sie kommen einfach so vorbei, nisten sich ein und sind kostenlos. Es gibt aber auch Igel, die aus eigener Tasche bezahlt werden müssen. Diese werden dann nicht im Garten angetroffen, sondern in der Arztpraxis – denn IGeL ist die Abkürzung für „individuelle Gesundheits-Leistungen.“

 

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Arbeitsmarktzahlen Mai 2012 für Menschen mit Behinderung

Laut Bundesagentur für Arbeit betrug die Zahl aller Arbeitslosen im Mai 2012 2.855.279. Darunter sind 175.519 schwerbehinderte Arbeitslose. Im Vergleich zu April 2012 waren im Mai 2012 insgesamt 108.046 oder 3,6 % weniger Menschen arbeitslos.

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Pflege-Riester ist unsozial und rechnet sich nicht

Zu der heute vom Bundeskabinett beschlossenen Förderung der privaten Pflegevorsorge erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer: Der Sozialverband Deutschland wendet sich entschieden gegen eine weitere Privatisierung des Pflegefallrisikos.

 

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